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Evaluation

Begleitende ProjektevaluationFragebogen

Das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund begleitet DoProfiL wissenschaftlich. Ziel der begleitenden Evaluation ist es, die Entwicklungen im Verlauf der Projektlaufzeit theoretisch reflektiert zu erfassen und zur Qualitätssicherung beizutragen.

Die Evaluation fokussiert zwei Ebenen: Auf der institutionellen Ebene werden curricular verankerte Inhalte auf Basis der Modulhandbücher analysiert, ebenso die neu in DoProfiL entwickelten Lehrveranstaltungen. Auf der personellen Ebene wird die Entwicklung der Einstellungen und professionellen Kompetenz der Lehramtsstudierenden im Längsschnitt begleitet. Die Erfassung der Einstellungen und  Einstellungsveränderungen der Studierenden zum Umgang mit Inklusion erfolgt anhand etablierter Skalen aus dem Bereich der empirischen Bildungsforschung.

Zentrale Forschungsfragen
Auf der institutionellen und der personellen Ebene werden u.a. folgende Forschungsfragen bearbeitet:

Institutionelle Ebene:
Welche Anteile und Inhalte zur Inklusionsorientierung sind zu Beginn der Projektphase curricular in den Modulhandbüchern der Lehrämter aller Fächer verankert (Bestandsanalyse)? Wie verändern sich durch (Re-)Akkreditierungen im Verlauf der Projektphase Anteile und Inhalte zur Inklusionsorientierung in den Modulhandbüchern der Lehrämter?


Personelle Ebene:
Welche Einstellungen und Haltungen zu Inklusion vertreten Studierende des Lehramts in der Eingangsphase ihres Studiums an der TU Dortmund? Wie verändern sich Einstellungen und Haltungen zu Inklusion von Studierenden des Lehramts im Verlauf ihres Studiums? In welchem Zusammenhang stehen Einstellungen zum zukünftigen Lehrerberuf mit Einstellungen und Haltungen zu Inklusion (und weiteren relevanten Aspekten)? Wie gut fühlen sich Lehramtsstudierende der TU Dortmund im Verlauf ihres Studiums auf die Schule vorbereitet?


Design der begleitenden Evaluation
(mit exemplarisch ausgewählten Instrumenten pro Ebene)

Evaluationsdesign

Literatur

  • Albrecht, Guenter. (1997). Neue Anforderungen an Ermittlung und Bewertung von beruflicher Kompetenz. In:  Buggenhagen, H. J. & Mirschel, V. (Hrsg.): Kompetenzentwicklung '97. Berufliche Weiterbildung in der Transformation - Fakten und Visionen. Münster, Westfalen u.a., 85-140.
  • Bos, W. & Tarnai, Ch. (Hrsg.). (1989). Angewandte Inhaltsanalyse in Empirischer Pädagogik und Psychologie. Münster: Waxmann.
  • Faustlich, P. (1998). Strategien der betrieblichen Weiterbildung. Kompetenz und Organisation. München: Vahlen.
  • Lüke, T. & Grosche, M. (2016). Einstellungen zum Inklusiven Schulsystem (EZIS). Lizenziert unter CC-BY-SA. doi: 10.6084/m9.figshare.2245630.
  • Kauper, T. et al. (2012). PaLea ­- ­ Panel zum Lehramtsstudium. Skalendokumentation und Häufigkeitsauszählungen des BMBF-Projektes. 1.Welle; Herbst 2009. Online unter: http://www.palea.uni-kiel.de/wp-content/uploads/2012/04/PaLea%20Skalendokumentation %201_%20Welle.pdf. Zugriff am: 31.08.2016.
  • Mayring, P. (2015). Qualitative Analyse. Grundlagen und Techniken. Weinheim: Beltz.
  • Rost, D.H. & Hanses, P. (1995). Hochbegabte Jugendliche. Forschungsbericht Nr. 3. Marburg: Fachbereich Psychologie, Philipps-Universität.
  • Schlittner, G. (1992). Innovationsbezogene Personalentwicklung. Konzeptionen im Rahmen handlungstheoretischer Wissenschaftssoziologie. Bern.
  • Stoiber, K. C., Gettinger, M., & Goetz, D. (1998). Exploring factors influencing parents’ and early childhood practitioners’ beliefs about inclusion. Early Childhood Research Quarterly,13(1), 107-124.
  • Watt, H.M.G. & Richardson, P.W. (2007). Motivational factors influencing teaching as a career choice: Development and validation of the FIT-Choice Scale. Journal of Experimental Education, 75(3), 167-202.
     

Nebeninhalt

Kontakt

Dr. phil. Anke Hußmann (geb. Walzebug)

Email: anke.hußmann@tu-dortmund.de

Anna Vaskova

Email: anna.vaskova@tu-dortmund.de

Björn Hermstein

Email: bjoern.hermstein@tu-dortmund.de