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Kooperationen

Kooperationen und Vernetzungen sind in DoProfiL fester Bestandteil der Zusammenarbeit. Im Laufe des Projekts haben sich vielfältige Formen der Kollaboration entwickelt, die im Folgenden etwas näher beschrieben werden sollen.


Arbeitsgruppen

DoProfiL - Schaper

In den Arbeitsgruppen werden aktuelle Themen des Projektes sowie Entwicklungen für die Lehrer/-innenbildung diskutiert. Darüber hinaus stellen sie einen zentralen Ort dar, an dem Weiterentwicklungen im Projekt sowie für die weitere Zusammenarbeit und Vernetzung besprochen werden.

Die sich in 2016 konstituierten sieben Arbeitsgruppen innerhalb von DoProfiL haben ihre Arbeit in 2017 verstetigt. Eine übergreifende Zusammenarbeit auf den unterschiedlichen Hochschulebenen wird in den folgenden Schwerpunktthemen realisiert:

Sowohl die an DoProfiL beteiligten Nachwuchswissenschaftler/-innen als auch die beteiligten Professor/-innen haben sich mindestens einer Arbeitsgruppe zugeordnet, beteiligen sich aktiv an deren Arbeit und bringen ihre je unterschiedlichen Expertisen ein. Im Rahmen der Arbeitsgruppen stellen die (Post-)Doktorand/-innen mindestens einmal jährlich in Form eines Vortrags den aktuellen Stand ihres jeweiligen Forschungsprojektes dar. Die strukturierte interdisziplinäre Zusammenarbeit legt den Grundstein für die Entwicklung eines in sich schlüssigen Konzeptes von inklusionsorientierter Lehrer/-innenbildung, in dem die Lehrenden wissen, was Kolleg/-innen aus anderen Disziplinen lehren und forschen. Diese Erkenntnisse fließen entsprechend in die Weiterentwicklung kohärenter Ausbildungscurricula und in neue Forschungskooperationen.

(Foto: TU Dortmund, Oliver Schaper)

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Kooperationen

Innerhalb von DoProfiL lassen sich ergänzend zu den bereits genannten entstandenen Vernetzungen und Verbindungen u.a. die folgenden Kooperationen beschreiben.

  • Die drei Fachdidaktiken Chemie, Sport und Musik bilden eine Arbeitsgruppe zur adaptiven Gestaltung und Evaluation der Vorbereitungsseminare zum Praxissemester im Theorie-Praxis-Modul (Prof. Dr. Insa Melle, Prof. Dr. Ulrike Kranefeld, Prof. Dr. Jörg Thiele, Prof. Dr. Elke Grimminger-Seidensticker, Dr. Franziska Lautenbach, Dr. Christina Dietz, Kerstin Heberle). Weitere Informationen finden Sie hier: Link
  • Die Germanistik vertreten durch Prof. Dr. Barbara Mertins und Dr. Renate Delucchi-Danhier hat ein gemeinsames Forschungsprojekt mit Prof. Dr. Stephan Hußmann und Dr. Sabrina Heiderich (Mathematikdidaktik) zum Thema „Lesestrategien bei Sprach- und Mathematikbegabung“.
  • Ein weiteres gemeinsames Forschungsprojekt der Germanistik und der Mathematikdidaktik (vertreten durch Prof. Dr. Susanne Prediger und Phillip Neugebauer) besteht zum Thema „Rolle der Sprachbeherrschung und Wortschatz bei der Lösung von mathematischen Textaufgaben“.
  • Im SoSe 2017 ist die gemeinsame Workshopreihe "Was die Welt zusammenhält. – Über Diversität und sozialen Zusammenhalt von Prof. Dr. Barbara Welzel und Prof. Dr. Thomas Goll gestartet. In dem Kontext fanden zwei Workshops mit den Themen: "Diversität und sozialer Zusammenhalt: Ambivalenzen eines Begriffspaares und wie sie gestaltet werden können" und "Tertiäre Bildung von Flüchtlingen und Menschen in Krisengebieten", statt. Hierfür konnten externe Experten (Thomas Krüger: Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung sowie Peter Balleis S.J.: Executive President, Jesuit Worldwide Learning (JWL) und Ebru Noisternig (Caritas Wien)) gewonnen werden, um gemeinsam über aktuelle Themen ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren.
  • Zertifikatsstudiengang! ISOLDE - Inklusion, Spiel und digitale Medien (Prof. Dr. Gudrun Marci-Boehncke und Jun.-Prof. Dr. Ingo Bosse)
  • Interdisziplinäre AG „Kultur und Heterogenität“ mit einem Reallabor im Flüchtlingsprojekt „TU@Adam’s Corner“: Psycholinguistik (Prof. Dr. Barbara Mertins, Dr. Renate Delucchi-Danhier), Theologie/Rehabilitationswissenschaften (Dr. Janieta Bartz), Politikwissenschaft (JProf. Tatiana Zimenkova), Kunstgeschichte (Prof. Dr. Barbara Welzel, PD Dr. Katharina Schüppel). Weitere Informationen finden Sie hier: Link

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Universitätsübergreifende Kooperationen

Externe Kommunikations-, Kooperations- und Vernetzungsprozesse finden in DoProfiL in vielfältigen Zusammenhängen statt. So gibt es z.B. seit 2016 eine Zusammenarbeit auf der Ebene der Universitätsallianz Ruhr im Rahmen der Workshopreihe „Zukunftswerkstatt Inklusion“ sowie verschiedene interuniversitäre Kooperationen innerhalb der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“.

  • Workshopreihe „Zukunftswerkstatt Inklusion“ der Universitätsallianz Ruhr: Mit dem Ziel, Studierenden der Staatsexamens- und Masterstudiengänge im Lehramt einschlägige Kompetenzen im Bereich Inklusion zu vermitteln und entsprechende Konzepte sukzessive in die Curricula der Lehramtsstudiengänge zu implementieren, findet seit 2016 jedes Jahr die „Zukunftswerkstatt Inklusion“ beginnend mit einer gemeinsamen Eröffnungsveranstaltung statt. Über das Sommersemester verteilt haben die Lehramtsstudierenden der drei Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund die Möglichkeit unterschiedliche Workshops zum Thema Inklusion zu besuchen. Verschiedene Akteure des Projektes DoProfiL beteiligen sich mit inklusionsorientierten Workshops und Inhalten an der Zukunftswerkstatt. Die Evaluation des zweiten Durchgangs hat gezeigt, dass dieses Format von den Studierenden sehr gut angenommen und auch bewertet wird. Mit der Zukunftswerkstatt Inklusion bieten die drei Universitäten ein Format an, welches nachhaltig die Kooperation des Universitätsverbundes hinsichtlich der Herausforderungen im Umgang mit Inklusion und Heterogenität stärkt. Weitere Informationen finden Sie hier: Link

Interuniversitäre Kooperationen im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“

  • Kooperation zwischen den Projekten ProViel (Universität Duisburg-Essen) und DoProfiL: Durch die Etablierung der „Zukunftswerkstatt Inklusion“ (s.o) als jährlich stattfindendes Zusatzangebot wurde die Kooperation zwischen den Projekten ProViel und DoProfiL gefestigt. Darüber hinaus bestand auch in 2017 die Möglichkeit der wechselseitigen Teilnahme an projektinternen Veranstaltungen sowie die Öffnung der im Rahmen des Lehrprogramms für die (Post-)Doktorand/-innen in DoProfiL angebotenen Workshops für die Nachwuchswissenschaftler/-innen des Projektes ProViel.

  • Kooperation zwischen den Projekten ProfaLe (Universität Hamburg) und DoProfiL: Im Kontext des in DoProfiL profilgebenden Themenfeldes des „Universal Design for Learning – UDL“ gibt es seit Beginn des Jahres 2017 eine Kooperation zwischen DoProfiL und dem Projekt ProfaLe der Universität Hamburg. Im Rahmen dieser Kooperation haben bereits zwei gemeinsame Workshops stattgefunden:
    • Workshop 1: „Universal Design im Handlungsfeld Schule und Universität“ hat am 02.03.2017 an der Universität Hamburg stattgefunden. Hier ging es zum einen um die grundlegende Vorstellung der Verankerung des UDL in den beiden Projekten, die Diskussion gemeinsamer Fragen sowie um erste Überlegungen für eine weitere Zusammenarbeit.
    • Workshop 2: „Universal Design im Handlungsfeld Schule und Universität“ hat am 18.09.2017 an der TU Dortmund stattgefunden. In diesem Workshop haben die Teilnehmer/-innen exemplarische Seminarkonzepte der beiden Projekte diskutiert, in denen das UDL-Konzept vermittelt wird. In einem weiteren Schritt wurde unter der Fragestellung „Wie wirkt sich UDL auf die Hochschullehre aus?“ diskutiert, wie barrierefreie Seminare im Kontext Hochschule konzipiert werden können und welche Anforderungen diese mit sich bringen.
    • Ein dritter Workshop soll Anfang 2018 zum Thema „Hochschuldidaktik – inklusionsorientierte Hochschule“ an der Universität Hamburg stattfinden.

  • Kooperation zwischen den Projekten heiEDUCATION (Verbundprojekt Universität Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg) und DoProfiL: Seit dem Jahr 2017 gibt es eine Kooperation zwischen dem heiEDUCATION Cluster Kulturelles Erbe und dem Projekt „Kulturelles Erbe interkulturell“ im Rahmen von DoProfiL. In diesem Rahmen fand am 05./06.10.2017 in Dortmund der 5. Workshop „Kulturelles Erbe interkulturell“ statt. Darüber hinaus richten die beiden Projekte am 19./20.04.2018 eine gemeinsame internationale Tagung zum Thema „Sharing Heritage: Objekte, Akteure, Prozesse“ in Dortmund aus.

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