Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Programmworkshop Inklusion der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" findet vom 19.02.-20.02.2018 in Dortmund statt.

Die Anmeldung zum Programmworkshop „CHANcen GEstalten – Inklusionsorientierung in der Lehrerbildung als Impuls für Entwicklungsprozesse in Hochschulen“ ist gestartet.

Alle Projekte der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ sind herzlich eingeladen, sich an der Gestaltung des Programmworkshops zu beteiligen.

Der Inklusionsdiskurs erfährt vor allem in der Schule eine hohe Aufmerksamkeit, wenn es um die Förderbedarfe von Schüler/-innen oder das gemeinsame Unterrichten geht. Mit der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ haben sich viele Universitäten auf den Weg gemacht, die Inklusionsorientierung auf Hochschulebene als Querschnittsaufgabe für die Lehrer/-innenbildung anzugehen. Diese Aufgabe wird an unterschiedlichen Standorten unterschiedlich gelöst. So sind fachspezifische Herangehensweisen und additive Lehrveranstaltungen zum Thema Inklusion ebenso vorhanden wie interdisziplinäre Konzepte. An einigen Standorten werden z.B. Studiengänge neu konzipiert oder umstrukturiert. Bei den vielfältigen Strategien, das Thema auf Hochschulebene zu bearbeiten, hat sich gezeigt, dass Inklusionsorientierung in der Lehrer/-innenbildung eine hochschulweite Aufgabe ist, die ein gemeinsames Arbeiten an Inhalten und Prozessen erfordert.

Im Folgenden sind einige Themen exemplarisch aufgeführt, die im Programmworkshop bearbeitet werden können:

Inhalte:

  • Interdisziplinär tragfähige Konzepte zum inklusiven Umgang mit Diversität
  • Fachdidaktische und fachwissenschaftliche Perspektiven auf Inklusion
  • Gestaltung von inklusionsorientierten Curricula
  • Designprinzipien für inklusionsorientierte Lehre und Forschung
  • Inklusionsorientierte Lehr-/Lernkonzepte
  • Konzepte zur Gestaltung von Prüfungsleistungen (z.B. kompetenzorientierte und kooperative Prüfungen)

Prozesse:

  • Changemanagement in der Hochschule
  • Vernetzung von Hochschulstrategie, Hochschuldidaktik, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften und Fachwissenschaften
  • Veränderung der Lehr-Lernkultur (Dialogisches Lehren und Lernen, Teamteaching, Kooperationsformen, ...)
  • Implementierung von inklusionsorientierten Inhalten in die Curricula
  • Nachwuchsförderung in der inklusionsorientierten Lehrer/-innenbildung
  • Weiterqualifizierung von Lehrenden für eine inklusionsorientierte Lehre

Diese Aufzählung soll den Rahmen spannen für die inhaltliche Auseinandersetzung auf der Tagung. Wir hoffen, dass Sie sich mit Ihrer Arbeit mindestens einem der Schwerpunktthemen zuordnen können. Ziel der Tagung ist die Anregung eines intensiven Austausches, mit dem Ziel Konzepte anderer kennenzulernen und die Aktivitäten zu vernetzen.

Weitere Informationen zum Call for Papers:

Wir möchten alle teilnehmenden Projekte herzlich einladen, sich an der Gestaltung des Programmworkshops zu beteiligen. Pro Projekt bzw. Standort sind 1-3 Beiträge möglich. Eine besondere Zielperspektive sollte auf den im Programm entstandenen bzw. entstehenden Produkten, deren Entwicklungsstrategien und den abgeleiteten Transferkonzepten liegen. Wir werden nach Einreichung der Beiträge die Tagung methodisch strukturieren und ein entsprechendes Programm entwerfen.

Bitte reichen Sie einen einseitigen Abstract für Ihren Beitrag verbindlich bis zum 15.12.2017 im Conftool-Veranstaltungsmanagement unter dem folgenden Link: (https://www.conftool.net/qlb2018/) ein. Sie erhalten Anfang Januar eine Rückmeldung zur Einbettung Ihres Beitrages in den Programmworkshop. Alle weiteren Informationen finden Sie im folgenden Dokument (Call for Papers *.pdf).

Anmeldung:

Das Anmeldeverfahren für den Programmworkshop wird ein zweistufiges sein.

Bitte registrieren Sie sich zunächst, ebenfalls bis zum 15.12.2017, verbindlich unter dem folgenden Link für eine Teilnahme am Programmworkshop (https://www.conftool.net/qlb2018/)

Im Januar haben Sie dann die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an Workshops, Foren etc. anzumelden.

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Dr. Dorothée Schlebrowski

Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung (DoKoLL)

Telefon: 0231 –755 5308

E-Mail: