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Qualifizierungs-/Forschungs- und Entwicklungsprojekte

In mehr als 20 Qualifizierungs-/Forschungs- und Entwicklungsprojekten finden fachspezifische Bedingungen Berücksichtigung, die zugleich als potenzielle Modelle mit den anderen Disziplinen ausgetauscht und sublimiert werden. Dabei entstehen Konzepte zu Ausbildungscurricula, Qualifizierungsformaten sowie Lehr-/Lernsettings.

  • Dr. Kensuke Akao & Prof. Dr. Johannes Fischer: „Inklusionsorientierter Informatikunterricht mithilfe assistiver Technologie (IIna)“ (Informatik)
  • Sven Anderson & Prof. Dr. Sarah Weigelt: „Formative Leistungsevaluation im inklusiven Unterricht mit curriculumbasierten Messverfahren – Konstruktion, Implementation und Evaluation von Instrumenten der Lernverlaufsmessung.“ (Rehabilitationswissenschaften)
  • Sandra Denninghoff & Prof. Dr. Christian Neuhäuser: „Globale Philosophie für den inklusiven Philosophieunterricht“ (Philosophie)
  • Jan Duve & Prof. Dr. Ulrike Kranefeld: „Digitale Medien in Schülerkompositionsprozessen“ (Musik)
  • Jasmin Eder & Prof. Dr. Gudrun Marci-Boehncke: „Sprache verstehen: Coding inklusiv! Ein Forschungs- und Interventionsprojekt zum gemeinsamen Lernen in der Primarstufe“ (Germanistik)
  • Lars Greitemann & Prof. Dr. Insa Melle: „Untersuchungen zur Wirkung des Einsatzes digitaler Medien im Chemieunterricht“ (Chemie)
  • Dörte Kanschik & Prof. Dr. Thomas Goll: „Rekonstruktion von Schüler_innenvorstellungen in der Auseinandersetzung mit bildunterstützten Fallvignetten zu Aspekten von Recht und Gesetz - eine phänomenographische Analyse.“ (Sachunterricht)
  • Wibke Kleina & Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel: „Partizipation und Verständigung in inklusiven Lehr-Lernsettings in Schule und Hochschule“ (Bildungswissenschaften)
  • Leonie Seebach & Prof. Dr. Britta Konz: „Religiöse Diversität in Games - Ein Beitrag zum hochschuldidaktischen interreligiösen Lernen“ (ev. Theologie)
  • Karin Kempfer & Prof. Dr. Stephan Hußmann; Prof. Dr. Claudia Gärtner: „Entwicklung und Erforschung einer Lernumgebung zum Erwerb einer Differenzkompetenz am Beispiel „Zufall“ in den Disziplinen Mathematik und Theologie“ (Mathematik)
  • Michael Kortmann & Prof. Dr. Stephan Hußmann: „Entwicklung und Erforschung einer Lernumgebung zur Förderung mathematisch potentiell leistungsstarker Lernender zum Dezimalbruchbegriff“ (Mathematik)
  • Francesco Ciociola & Prof. Dr. Thomas Schröder: „AktiV - Lernleiter zur Förderung umfassender Handlungskompetenzen in der Ausbildungsvorbereitung (AV) am Berufskolleg in NRW“ (Berufspädagogik)
  • Elena Panfilova & Prof. Dr. Barbara Mertins: „Kindliche Mehrsprachigkeit als Chance" (Germanistik)
  • Lisa Tometten & Prof. Dr. Ricarda Steinmayr: „Diversität im Kontext schulischer Inklusion – Chancen und Herausforderungen einer heterogenen Schülerschaft aus der Perspektive der Studierenden, Lehrkräfte und Schüler/-innen“ (Psychologie)
  • Jan Simon Zimmermann & Prof. Dr. Sabine Hornberg: „InklusionhochZwei – Interaktionsprozesse von Lehrkräften in inklusiven Unterrichtssettings“ (Bildungswissenschaften)
  • Prof. Dr. Sabine Hornberg, Dr. Magdalena Buddeberg, Nadine Sonnenburg, Dr. Magnus Frank & Jan-Simon Zimmermann: „WiSsTin - Das Wissen von Studierenden zur Förderung sozialer Teilhabe im inklusiven Unterricht“ (Bildungswissenschaften)
  • Dr. Janieta Bartz & Prof. Dr. Christoph Käppler: „Weltanschauliche Vielfalt erkennen und anerkennen“ (Rehabilitationswissenschaften)
  • Dr. Renate Delucchi Danhier & Prof. Dr. Barbara Mertins: „Psycholinguistische Grundlagen der Inklusion“ (Germanistik)
  • Lea Heiligtag & Prof. Dr. Uwe Uhlendorff: „Umgang mit Heterogenität in sozialpädagogischen Bildungsgängen – Kooperation und Beratungskompetenzen weiterentwickeln“ (Sozialpädagogik)
  • Dr. Anke Heyder & Prof. Dr. Ricarda Steinmayr: „Konstruktion und Validierung eines Wissenstests zu Heterogenität und Inklusion“ (Bildungswissenschaften/Psychologie)
  • Dr. Christina Krabbe & Prof. Dr. Insa Melle: „Einsatz von (Video)Vignetten in fortgeschrittenen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Lehrveranstaltungen zur Professionalisierung angehender Chemielehrkräfte hinsichtlich der Gestaltung adaptiver Lernsituationen“ (Chemie)
  • Dr. Christopher Kreutchen & Prof. Dr. Barbara Welzel: „KULTURELLES ERBE INTERKULTURELL. AndersORTE als ORTE diversitätssensibler Bildungsprozesse. „Sharing Heritage“ nicht nur ein Diskurs: innovative Choreographien zwischen kunstwissenschaftlicher Forschung, Orten und Gesellschaft“ (Kunstgeschichte)
  • Dr. Anne Schröter & Prof. Dr. Jan Kuhl: „Leistung inklusive? Forschendes Lernen zu Leistung in inklusiven Lernsettings" in Kooperation mit Dr. Claudia Wittich (Rehabilitationswissenschaften)
  • Dr. Sarah Schulze & Prof. Dr. Jan Kuhl: „Mathematik lehren und lernen im Kontext kognitiver Faktoren“ (Rehabilitationswissenschaften)
  • Dr. Dorothea Tubach & Prof. Dr. Marcus Nührenbörger: „Mathematische Lernprozesse initiieren und adaptiv begleiten - Entwicklung von Bausteinen für die videobasierte Fallarbeit in DiF-Seminaren insbesondere „Diagnose und Förderung I und II/Förderzentrum“ (Mathematik)
  • Dr. Claudia Wittich & Prof. Dr. Jan Kuhl: „Fachspezifische Diagnosekompetenz von Lehramtsstudierenden in der inklusiven Lehrer/-innenbildung“ (Rehabilitationswissenschaften)

Archiv

Doktorand*in (Promotion)

  • Kensuke Akao & Prof. Dr. Johannes Fischer: „Inklusionsorientierter Informatikunterricht mithilfe assistiver Technologe (IIna)“ (Informatik)
  • Sven Anderson & Prof. Dr. Marcus Gebhardt: „Formative Leistungsevaluation im inklusiven Unterricht mit curriculumbasierten Messverfahren – Konstruktion, Implementation und Evaluation von Instrumenten der Lernverlaufsmessung.“ (Rehabilitationswissenschaften)
  • Sandra Denninghoff & Prof. Dr. Christian Neuhäuser: „Globale Philosophie für den inklusiven Philosophieunterricht“ (Philosophie)
  • Jan Duve & Prof. Dr. Ulrike Kranefeld: „Digitale Medien in Schülerkompositionsprozessen“ (Musik)
  • Jasmin Eder & Prof. Dr. Gudrun Marci-Boehncke: „Sprache verstehen: Coding inklusiv! Ein Forschungs- und Interventionsprojekt zum gemeinsamen Lernen in der Primarstufe“ (Germanistik)
  • Lars Greitemann & Prof. Dr. Insa Melle: „Untersuchungen zur Wirkung des Einsatzes digitaler Medien im inklusiven Chemieunterricht“ (Chemie)
  • Rebecca Hüninghake & Prof. Dr. Jan Kuhl: „Die Bedeutung von grapholinguistischem Fachwissen für fachdidaktische Entscheidungen in einem systematischen Rechtschreibunterricht“ (Rehabilitationswissenschaften)
  • Dörte Kanschik & Prof. Dr. Thomas Goll: „Rekonstruktion von Schüler_innenvorstellungen in der Auseinandersetzung mit bildunterstützten Fallvignetten zu Aspekten von Recht und Gesetz  - eine phänomenographische Analyse.“ 
  • Wibke Kleina & Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel: „Partizipation und Verständigung in inklusiven Lehr-Lernsettings in Schule und Hochschule“ (Bildungswissenschaften)
  • N.N. & Prof. Dr. Britta Konz: „Religiöse Diversität in Games - Ein Beitrag zum hochschuldidaktischen interreligiösen Lernen“ (ev. Theologie) 
  • Karin Kempfer & Prof. Dr. Stephan Hußmann: „Entwicklung und Erforschung einer Lernumgebung zum Erwerb einer Differenzkompetenz am Beispiel „Zufall“ in den Disziplinen Mathematik und Theologie“ (Mathematik) 
  • Michael Kortmann & Prof. Dr. Stephan Hußmann: „Entwicklung und Erforschung einer Lernumgebung zur Förderung mathematisch potentiell leistungsstarker Lernender zum Dezimalbruchbegriff“ (Mathematik)
  • Beatriz Matafora & Prof. Dr. Thomas Schröder: „Lehrerbildung für eine inklusionsorientierte berufliche Bildung“ (Berufspädagogik)
  • Warsa Melles & Prof. Dr. Patricia Ronan: „Praxisansätze zur sprachlichen Integration von Migrantinnen und Migranten an Schulen im Ruhrgebiet“ (Anglistik) 
  • Elena Panfilova & Prof. Dr. Barbara Mertins: „Kindliche Mehrsprachigkeit als Chance“ (Germanistik)
  • Lisa Tometten & Prof. Dr. Ricarda Steinmayr: „Diversität im Kontext schulischer Inklusion – Chancen und Herausforderungen einer heterogenen Schülerschaft aus der Perspektive der Studierenden, Lehrkräfte und Schüler/-innen“ (Psychologie) 
  • Julia Zeppenfeld & Prof. Dr. Egbert Ballhorn; Prof. Dr. Claudia Gärtner : „Interreligiöse Didaktik – Jona in Bibel und Koran“ mit dem Projektziel „Professionalisierung von katholischen Religionslehrer/-innen für einen Religionsunterricht, der allen Schüler/-innen eine theologische Teilhabe an Bibel und Koran ermöglicht.“ (Theologie)
  • Jan Simon Zimmermann & Prof. Dr. Sabine Hornberg: „InklusionhochZwei – Interaktionsprozesse von Lehrkräften in inklusiven Unterrichtssettings“ (Bildungswissenschaften) 

Postdoktorand*in (Habilitation)

  • Dr. Janieta Bartz & Prof. Dr. Christoph Käppler: „Weltanschauliche Vielfalt erkennen und anerkennen“ (Rehabilitationswissenschaften)
  • Dr. Renate Delucchi Danhier & Prof. Dr. Barbara Mertins: „Psycholinguistische Grundlagen der Inklusion“ (Germanistik)
  • Lea Heiligtag & Prof. Dr. Uwe Uhlendorff: „Umgang mit Heterogenität in sozialpädagogischen Bildungsgängen – Kooperation und Beratungskompetenzen weiterentwickeln“ (Sozialpädagogik)
  • Dr. Anke Heyder & Prof. Dr. Ricarda Steinmayr: „Konstruktion und Validierung eines Wissenstests zu Heterogenität und Inklusion“ (Bildungswissenschaften/Psychologie)
  • Dr. Christina Krabbe & Prof. Dr. Insa Melle: „Einsatz von (Video)Vignetten in fortgeschrittenen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Lehrveranstaltungen zur Professionalisierung angehender Chemielehrkräfte hinsichtlich der Gestaltung adaptiver Lernsituationen“ (Chemie)
  • Christopher Kreutchen & Prof. Dr. Barbara Welzel: „KULTURELLES ERBE INTERKULTURELL. AndersORTE als ORTE diversitätssensibler Bildungsprozesse. „Sharing Heritage“ nicht nur ein Diskurs: innovative Choreographien zwischen kunstwissenschaftlicher Forschung, Orten und Gesellschaft“ (Kunstgeschichte)
  • Anne Sophie Schröter & Prof. Dr. Jan Kuhl: „Einstellung von Lehramtsstudierenden zu Dis/Ability im Kontext von schulischer Inklusion – Eine Interventionsstudie“ (Rehabilitationswissenschaften) 
  • Sarah Schulze & Prof. Dr. Jan Kuhl: „Mathematik lehren und lernen im Kontext kognitiver Faktoren“ (Rehabilitationswissenschaften)
  • Dr. Lara Sprenger & Prof. Dr. Stephan Hußmann: „Entwicklung adaptiver Lehrkompetenzen im Fach Mathematik auf Basis von adaptiven Lerngelegenheiten“ (Mathematik)
  • Dr. Dorothea Tubach & Prof. Dr. Marcus Nührenbörger: „Mathematische Lernprozesse initiieren und adaptiv begleiten - Entwicklung von Bausteinen für die videobasierte Fallarbeit in DiF-Seminaren insbesondere „Diagnose und Förderung I und II/Förderzentrum“ (Mathematik) 
  • Dr. Claudia Wittich & Prof. Dr. Jan Kuhl: „Fachspezifische Diagnosekompetenz von Lehramtsstudierenden in der inklusiven Lehrer/-innenbildung“ (Rehabilitationswissenschaften)

 

Projektlandkarte

Bild Homepage Projektlandkarte TU Logo © Stefan Schmidt

Hier finden Sie eine Übersicht über alle Qualifizierungs-/ Forschungs- und Entwicklungsprojekte.  Die Zuordnung der Projekte zu den einzelnen Themenschwerpuntkgruppen lässt sich anhand von Filtern detailliert darstellen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.