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Themenschwerpunktgruppen

Breite Vernetzung aller Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch gemeinsame Forschungsperspektiven: Interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht einen Perspektivwechsel und die Erarbeitung gemeinsamer Forschungsfragen. Aus den Themenschwerpunkten der 1. Förderphase wurde für die 2. Förderphase die Fokussierung auf fünf Entwicklungs- und Forschungsschwerpunkte abgeleitet:

Jedes Forschungs- und Entwicklungsprojekt hat sich mindestens zwei thematischen Schwerpunkten zugeordnet. Zu den fünf Themenschwerpunkten werden gemeinsam theoretische und empirisch abgesicherte Konzepte entwickelt. Es finden regelmäßige Treffen statt, in denen die Arbeiten diskutiert und revidiert werden. Die Ergebnisse (u.a. Publikationen) werden in der Disseminationsphase des Projektes in kohärentes Material und Qualifizierungsmaßnahmen überführt.

Institutionelle Verankerung von universitätsweiten, fächerübergreifenden Kommunikations- und Kooperationsstrukturen: Neben den bereits genannten Arbeitsgruppen zu den fünf Schwerpunktthemen finden auch regelmäßig arbeitsgruppenübergreifende Treffen statt, wie z.B. im DoProfiL-Kolleg, das dem Austausch zwischen allen Nachwuchswissenschaftler*innen dient, zu denen je nach Bedarf auch externe Wissenschaftler*innen eingeladen werden. Die regelmäßig stattfindenden Arbeitsgruppen wie auch das DoProfiL-Kolleg sind Keimzellen für neue Ideen und Kohärenzstifter unter den Projekten. Mittlerweile ist ihre inhaltliche Ausstrahlung so groß, dass auch Wissenschaftler*innen außerhalb von DoProfiL daran teilnehmen.

Die strukturierte interdisziplinäre Zusammenarbeit legt den Grundstein für die Entwicklung eines in sich schlüssigen Konzeptes von inklusionsorientierter Lehrer*innenbildung, in dem die Lehrenden wissen, was Kolleg*innen aus anderen Disziplinen lehren und forschen. Diese Erkenntnisse fließen entsprechend in die Weiterentwicklung kohärenter Ausbildungscurricula und in neue Forschungskooperationen.

Darüber hinaus gibt es eine Forschungswerkstatt die sich mit dem "Inklusionsorientierte qualitative Sozialforschung" (Nachwuchswissenschaftler*innen) beschäftigt.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.