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Themenschwerpunktgruppen

Breite Vernetzung aller Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch gemeinsame Forschungsperspektiven: Interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht einen Perspektivwechsel und die Erarbeitung gemeinsamer Forschungsfragen. Aus den Themenschwerpunkten der 1. Förderphase wurde für die 2. Förderphase die Fokussierung auf fünf Entwicklungs- und Forschungsschwerpunkte abgeleitet:

Jedes Forschungs- und Entwicklungsprojekt hat sich mindestens zwei thematischen Schwerpunkten zugeordnet. Zu den fünf Themenschwerpunkten werden gemeinsam theoretische und empirisch abgesicherte Konzepte entwickelt. Es finden regelmäßige Treffen statt, in denen die Arbeiten diskutiert und revidiert werden. Die Ergebnisse (u.a. Publikationen) werden in der Disseminationsphase des Projektes in kohärentes Material und Qualifizierungsmaßnahmen überführt.

Institutionelle Verankerung von universitätsweiten, fächerübergreifenden Kommunikations- und Kooperationsstrukturen: Neben den bereits genannten Arbeitsgruppen zu den fünf Schwerpunktthemen finden auch regelmäßig arbeitsgruppenübergreifende Treffen statt, wie z.B. im DoProfiL-Kolleg, das dem Austausch zwischen allen Nachwuchswissenschaftler*innen dient, zu denen je nach Bedarf auch externe Wissenschaftler*innen eingeladen werden. Die regelmäßig stattfindenden Arbeitsgruppen wie auch das DoProfiL-Kolleg sind Keimzellen für neue Ideen und Kohärenzstifter unter den Projekten. Mittlerweile ist ihre inhaltliche Ausstrahlung so groß, dass auch Wissenschaftler*innen außerhalb von DoProfiL daran teilnehmen.

Die strukturierte interdisziplinäre Zusammenarbeit legt den Grundstein für die Entwicklung eines in sich schlüssigen Konzeptes von inklusionsorientierter Lehrer*innenbildung, in dem die Lehrenden wissen, was Kolleg*innen aus anderen Disziplinen lehren und forschen. Diese Erkenntnisse fließen entsprechend in die Weiterentwicklung kohärenter Ausbildungscurricula und in neue Forschungskooperationen.

Darüber hinaus gibt es eine Forschungswerkstatt die sich mit dem "Inklusionsorientierte qualitative Sozialforschung" (Nachwuchswissenschaftler*innen) beschäftigt.