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Kooperationen und Vernetzungen

Kooperationen und Vernetzungen sind in DoProfiL fester Bestandteil der Zusammenarbeit. Im Laufe des Projekts haben sich vielfältige Formen der Kollaboration entwickelt, die im Folgenden etwas näher beschrieben werden.

im Rahmen der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung"

Logo Proviel © UDE

Kooperation zwischen den Projekten ProViel (Universität Duisburg-Essen) und DoProfiL: Durch die Etablierung der „Zukunftswerkstatt Inklusion“ (s.u.) als jährlich stattfindendes Zusatzangebot wurde die Kooperation zwischen den Projekten ProViel und DoProfiL gefestigt. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der wechselseitigen Teilnahme an projektinternen Veranstaltungen sowie die Öffnung der im Rahmen des Lehrprogramms für die (Post-)Doktorand*innen in DoProfiL angebotenen Workshops für die Nachwuchswissenschaftler*innen des Projektes ProViel.

Logo COMeIN © UDE

DoProfiL engagiert sich für den Bereich Musikpädagogik in den Communities of Practice (CoPs) des QLB-Verbundprojektes ComeIn

Im Bezugsfeld „Inklusion und Heterogenität in der beruflichen Bildung“ werden innerhalb der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" mehrere Projekte gefördert. Diese haben sich zur Kooperation im Rahmen einer AG entschieden. Beteiligt sind die Universität Bamberg, die TU Dresden, die Universität Kassel, die CAU Kiel, Die WWU und die FH Münster, die Universität Stuttgart sowie die TU Dortmund.

DoProfiL ist Mitglied der Arbeitsgruppe der Musikdidaktik-Projekte aus allen Standorten der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" zur Förderung gemeinsamer Fortbildungen, Forschungen und dem allgemeinen Austausch.

Zukunftswerkstatt Inklusion und Digitalisierung

Logo Zukunftswerkstatt © Stefan Schmidt

Externe Kommunikations-, Kooperations- und Vernetzungsprozesse finden in DoProfiL in vielfältigen Zusammenhängen statt. So gibt es z.B. seit 2016 eine Zusammenarbeit auf der Ebene der Universitätsallianz Ruhr im Rahmen einer gemeinsamen Workshopreihe „Zukunftswerkstatt Inklusion und Digitalisierung". Lehrer*innen mit Kompetenzen für ein erfolgreiches Unterrichten in inklusiven und digitalisierungsbezogenen Settings werden in allen Schulformen gesucht. Deshalb erhalten Lehramtsstudierende höherer Semester der Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Inklusion und Digitalisierung“ die Möglichkeit zum Erwerb zentraler Basiskompetenzen. 

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Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.